Grasshoppers
0 : 1
(0 : 1)
FC Thun
Schneuwly
(45.)
Letzigrund (2.500 Zuschauer)
Ende
SR: Stephan Studer (SUI)
ERGEBNISSE
TABELLE
SPIELPLAN
19. Spieltag
04.02.
17:45
FC Luzern
1 : 1
FC Zürich
04.02.
17:45
Xamax
abg.
Lausanne
05.02.
16:00
FC Basel
0 : 0
FC Sion
05.02.
16:00
Grasshoppers
0 : 1
FC Thun
05.02.
16:00
BSC Young Boys
3 : 1
Servette
Letzte Aktualisierung:
19:50:52
Refresh:
Wir sind natürlich auch dann wieder mit von der Partie. Für heute bedanken wir uns recht herzlich fürs Mitfiebern und wünschen Ihnen einen angenehmen Sonntagabend. Uf Widerluege!
Nach diesem Spiel schaut die Tabelle wie folgt aus: GC verpasst es, zum Stadtrivalen FCZ aufzuschliessen und bleibt auf Rang sieben. Thun dagegen schliesst nach oben auf und liegt neu auf Rang vier. Die nächsten Spiele: Der Rekordmeister tritt am kommenden Sonntag vor geschlossenen Fankurven im Zürcher Derby an, der FC Thun empfängt am Samstag den FC Luzern.
Die Grasshoppers sind über weite Strecken der Partie die auffälligere Mannschaft, doch dieser eine Treffer von Marco Schneuwly ist zu viel: In der zweiten Halbzeit rennen die Hoppers planlos an, können die dichte Thuner Abwehr kaum mehr auseinanderreissen und benehmen sich bei den wenigen Chancen dann eher wie Zirkusstars als entschlossene Fussballer. So kann man kein Tor schiessen.
Zu selbstverliebt, zu umständlich, und bei den wenigen Chancen kläglich. Diese Grasshoppers enttäuschten heute masslos. Auf der anderen Seite jubelt der FC Thun nach einer disziplinierten Leistung mit den wenigen mitgereisten Fans...der Sieg ist glücklich, aber bestimmt nicht unverdient.
90
Dann ist die Partie aus, der FC Thun gewinnt mit 0:1 bei den Grasshoppers.
90
Die letzte Chance gehört den Thunern, Rama läuft nach einem Konter alleine auf Taini zu und spitzelt den Ball links neben das Tor.
90
Hajrovic spielt Feltscher gut rechts aussen an, der wartet viel zu lange und bleibt letztlich hängen. Selber schuld!
90
Die Nachspielzeit beträgt mindestens zwei Minuten.
89
Der nächste Thuner Wechsel: Rama kommt für Torschütze Marco Schneuwly.
88
Nach der GC-Ecke kommt Kehl zum Kopfball, der auf der Linie geklärt wird. Glück für Thun!
87
Marco Schneuwly fast mit der Entscheidung: Er zieht von der Strafraumgrenze aus ab, knapp links vorbei. Die erste Thuner Chance in dieser Halbzeit.
84
Thun drückt so gut, die Hoppers können sich nicht einmal mehr aus der Abwehr befreien bzw. kontrolliert über die Mittellinie gelangen. Dabei zeigen die Gäste wirklich keine Ambitionen mehr auf ein Tor...
82
Bertucci flankt auf Hajrovic, der den Ball nur mit der Hand annehmen kann. Sonst wäre er frei vor Da Costa gestanden.
82
Noch knapp zehn Minuten regulär, jetzt kommt die Brechstange bei GC: Für Pavlovic kommt Feltscher.
80
Nettes Spiel vor dem Thuner Strafraum. Hajrovic will auf Pavlovic durchstecken, doch der Ball wird abgefangen.
77
Das ist nur noch ein Trauerspiel bei den Blau-Weissen, jetzt können sich die Hoppers nicht einmal mehr durchs Mittelfeld durchkombinieren. Thun steht eng, stört früh...deswegen bereitet Sforza nun den nächsten Wechsel vor.
76
Erster Wechsel bei Thun: Volina kommt für Wittwer.
73
Thun will vorne nicht, die Hoppers können nicht weiter als bis zum Sechzehner. Und wenn denn mal eine Kombination durch den Thuner Beton klappt, vergeben die Stürmer diese Chancen jeweils fahrlässig.
72
Aus dem Eckball wird nichts, den Rebound verspielt De Ridder mit viel zu vielen Haken leichtfertig. Allerdings wurde er von den Thunern auch aggressiv, aber fair angegangen.
70
Zuber sucht das Dribbling, anstatt zu flanken...immerhin: Eckball.
67
Der FC Thun kommt offensiv kaum mehr zur Geltung, das Geschehen spielt sich nun nur noch im Mittelfeld oder um den Gästestrafraum ab.
66
Hajrovic spaziert durchs Mittelfeld, sein Pass kommt glücklich zu De Ridder, der frei halblinks vor Da Costa am weiten hohen Eck vorbeischlenzt. Thun beginnt zu schwimmen.
65
Die lange erwartete GC-Druckphase. Thun rührt Beton an, die Gastgeber können wegen ständiger Ungenauigkeiten ihren Ballbesitz nicht in Torchancen ummünzen.
64
De Ridder genial. Eine Thuner Kerze im Halbfeld leitet er direkt auf Pavlovic weiter, der aus spitzem Winkel von rechts besser abgezogen als den doppelt gedeckten Mitspieler gesucht hätte.
61
Bei aller Kritik für die Zürcher: Bernard Challandes Männer machen das hier ziemlich reif. Nach der glücklichen Führung lassen sie kaum mehr einen geordneten Spielaufbau der Gastgeber zu, stören zehn Meter vor der Mittellinie konsequent.
59
Die Blau-Weissen sind ganz ganz mangelhaft im Spielaufbau. Da fehlt die Bewegung, die Genauigkeit. Immerhin aus der Distanz geht was: Zuber zieht ab, knapp drüber. Da Costa klatscht derweil gegen den Pfosten, autsch!
57
Zuber für einmal gut. Sein Querpass von links landet beim freien Hajrovic im Strafraum, der den Ball wie ein Erstklässler annimmt. So wird das nichts, GC...
55
Bruno tankt sich auf links durch, die Abwehr landet bei Zuber. Dessen Abschluss misslingt völlig, kullert weit links am Tor vorbei.
54
Der schwache Abschluss war die letzte Aktion von Toko, für ihn kommt Mergim Brahimi.
53
Hajrovic auf Toko, der die Kugel im Strafraum pfannenfertig vor den Füssen hat. Doch er scheitert an Da Costa. Es wäre eh Abseits gewesen...
51
Wenn wir schon bei Zuber sind: Der GC-Stürmer ärgert seine Mitspieler und die Fans gerade wieder mal. Links im Strafraum hat er den Ball, anstatt zu passen, schlägt er zwei Haken und bringt nichts ausser ein Schüsschen in die Hände von Da Costa zustande.
48
In den beiden bisherigen Duellen der beiden Equipen gewann jeweils das Heimteam. Im Hinspiel vom Sommer bezwangen euphorisierte Thuner die Hoppers mit 3:0, Daniel de Ridder sah nach einer Tätlichkeit die rote Karte. Im zweitletzten Spiel vor der Winterpause entschied dann Steven Zuber die Partie mit einem Schlenzer aus 20 Metern in der 90. Minute.
47
Sforza scheint die richtigen Worte gefunden zu haben. GC rennt gleich an, macht das relativ erfolgreich, die ersten Kombinationen klappen.
46
Mit dem ersten Angriff hat De Ridder die erste Chance: Zuber flankt auf Hajrovic, von dem springt die Pille an die Sechzehnerlinie zum Holländer, dessen zentralen Schuss Da Costa pariert.
46
Die Spieler und die Schiris sind zurück, weiter geht's!
Doch den jungen Blau-Weissen muss man zugute halten: Nach vorne war da doch immer was Ansehnliches dabei. Unter der Regie von Johann Vogel zeigten die Hoppers während der ersten halben Stunde immer wieder schnelle Vorstösse, die auch in der Thuner Abwehr Löcher offenbarten. Doch der arrogante Abschluss von Zuber, die Ungenauigkeit von De Ridder oder die fehlende Übersicht von Toko im Strafraum führten in der Summe dazu, dass auf der linken Seite des Scoreboards immer noch eine Null steht. Was sich auf der Anzeigetafel in Halbzweit zwei noch so alles bewegt, sehen wir in wenigen Augenblicken...
Wir mögen überrascht sein über dieses späte Tor, Ciriaco Sforza mag schockiert sein, aber erahnen hätte man es schon können. Zu löchrig war die GC-Defensive in einigen Situationen, und jetzt stellen Sie sich mal vor, was passiert, wenn da ein Bobadilla, ein Frei oder ein Shaqiri anrennt. Auf dem Campus in Niederhasli muss noch so einiges geübt werden.
Es hatten sich schon alle auf den Pausenpunsch gefreut, als sich die GC-Abwehr doch besser nochmals mit Fussball hätte beschäftigen sollen. Okay, Schneuwly macht das nicht schlecht im Strafraum gegen zwei...aber dass er letztlich durchkommt und ganz alleine vor Taini steht, das ist Amateur-Niveau, Schlamperei, zum Schütteln.
45
Ist das ärgerlich, dumm sogar! Ghezal schlägt den Freistoss via Bigler in den Strafraum zu Marco SCHNEUWLY, der drückt sich viel zu locker zwischen zwei Gegenspielern hindurch und muss gegen den chancenlosen Taini nur noch einschieben. Gleich nach dem Wiederanpfiff ist Pause.
45
Toooooooooorrrrrr!!!! Grasshopper Club Zürich 0:1 FC THUN
45
...deswegen wird der GC-Innenverteidiger ausgewechselt, für ihn kommt La Rocca.
44
Da sieht böse aus...Lang grätscht Christian Schneuwly 25 Meter vor dem Tor böse um. Allerdings steht Schneuwly nach Langs Attacke unabsichtlich mit den Stollen auf Langs Gesicht..
43
Das ist jetzt nur noch ein Plätschern, beide Teams würden sich über ein torloses Unentschieden zur Pause nicht beschweren...noch knapp zwei Minuten regulär.
39
"Schpiled Fuessball", hört man Ciri Sforza rufen. Seine Jungs laufen zu wenig, um ein Kombinationsspiel aufzuziehen. Denn eigentlich könnten sie es ja...
38
Die dicke Thuner Chance: Ghezal flankt, Marco Schneuwly leitet per Kopf weiter auf Christian, der verzieht vor dem Tor rechts vorbei. Er war von Lang völlig aus den Augen verloren worden.
36
Der Freistoss wird von einem eigenen Mann abgeblockt, kurz darauf kommt Zubers Flanke nur ganz knapp nicht bei Hajrovic an. Nach kurzer Verschnaufpause macht der Rekordmeister wieder mehr Dampf..
35
De Ridder wird während eines Konters von Bättig gelegt, Hajrovic führt den Freistoss aus.
32
Taini kommt raus: Der GC -Hüter ist wach, als aus dem Mittelfeld ein weiter Ball auf den losgesprinteten Chrstian Schneuwly kommt...bisher macht der Ersatzgoalie einen sicheren Eindruck. Auf. St. Pauli war er noch an einer Flanke vorbeigeflogen...
30
Eine halbe Stunde ist um, was haben wir gesehen? Beide Teams sind hinten noch alles andere als sicher, aber genauso wenig konsequent im Abschluss. Die wenigen Fans im Letzigrund sehen eine ganz nette Partie...
30
Da geht's plötzlich ganz schnell. Über vier Stationen passen sich die Thuner mit Tikitaka-Spiel bs zu Christian Schneuwly durch, der dann am Strafraum an einem Zürcher hängen bleibt.
26
Aber auch der GCZ schlampt hinten: Demiri setzt sich gleich gegen zwei durch, schiebt links zu Christian Schneuwly, der aus 12 Metern über den Kasten haut. Wir hätten schon auf beiden Seiten Tore sehen können...
25
Vogel schickt Toko, der im Strafraum mit dem Rücken zum Tor am herausgeeilten Da Costa scheitert. Im Konter holen die Thuner eine Ecke heraus.
25
Ich habe mich mit meiner Analyse zum Rasen von vorhin wohl doch ein wenig vertan. Die Spieler haben immer wieder Mühe, sich auf den Beinen zu halten, insbesondere bei schnellen Richtungswechsel.
23
Und GC hat die nächste Möglichkeit: Zuber spielt den Konter schnell weiter auf Hajrovic, der auf rechts tänzelt, den Ball in die Mitte passt, wo Zuber gegen zwei Verteidiger und Da Costa letztlich die Chance nicht nutzen kann. Übergewicht GCZ.
21
GC-Kehl hält Marco Schneuwly fest, als dieser durchstarten will. Dafür kriegt der Verteidiger die gelbe Karte.
20
Nächste GC-Chance: Zuber flankt von rechts auf De Ridder, der sich im Strafraum gegen Bigler durchsetzt, seinen Flachschuss dann aber rechts neben den Kasten setzt.
19
Das Abstiegsgespenst ist für beide Seiten gebannt, Xamax sei "Dank". Einen müden Kick sehen wir hier trotzdem nicht. Die Gäste spielen aus einer sicheren Offensive heraus immer wieder gefährlich nach vorne, die Hoppers versuchen, das Spiel zu machen.
16
DIE Riesenchance für Zuber! Lang hatte den Youngster von weit hinten mustergültig bedient, doch GCs Nummer sieben ist nun mal ein schlampiges Genie: Frei vor Da Costa versucht er die Pille zu lupfen, doch diese dreht sich weit rechts am Tor vorbei.
15
Das Spiel der Stadtzürcher kommt auf Touren, im Mittelfeld hat Blau-Weiss nun leichte Vorteile. Aber die Thuner Konter sind gefährlich...
14
Vogel zieht die Fäden: Der Altmeister spielt auf Zuber, der schickt Hajrovic steil, der mit seinem Lob an Da Costa scheitert. Die Fahne des Linienrichters war eh schon oben...
12
Die Ecke bringt keine Gefahr, doch der Konter hat es in sich. De Ridder hat die Kugel am Strafraumeck, spielt kurz Pavlovic an, der sich den Ball jedoch zu weit vorlegt.
12
Ch. Schneuwly bricht auf rechts durch, Vogel rettet nach dem Querpass in letzter Sekunde zur Ecke.
10
Nach unsicherer Anfangsphase haben sich die Hoppers unter Vogels Regie gefangen, wagen immer wieder Vorstösse. Zuletzt kommt Brunos Querpass nicht bis zum Mitspieler durch.
7
Nach einem Rückpass hat David Da Costa den Ball erstmals während einiger Zeit in den Füssen. Die GC-Kurve buht und pfeift ihn sofort gnadenlos aus. Der Thun-Keeper kommt aus der FCZ-Jugend, ist mit einschlägigen Fangruppen aus der "Südkurve" befreundet. Und: Nach dem Thuner 3:0 vom Sommer skandierte er "Scheiss GC"...
7
Menezes holt eine erste GC-Ecke heraus, Lang knallt nach der Flanke weit über den Kasten.
5
Zum Spielfeld: Der Letzigrund-Rasen ist problemlos bespielbar, kein Vergleich zum vereisten Acker von Luzern. Die Rasenheizung hat in Zürich ihren Dienst erledigt.
4
Der erste Thuner Abschluss. Nach einer abgewehrten Ecke verzieht Demiri aus der Distanz...
3
Die Hoppers geraten gleich unter Druck, Bättig flankt von rechts auf Christian Schneuwly. Der wird im Fünfer abgedrängt...gefährlich war's trotzdem.
2
Erster Freistsoss für Thun, der weite Ball ist kein Problem für den herausstürzenden Taini.
1
Beide Trainer lassen ein offensives 4-3-3 spielen, dabei fällt vor allem bei den Hoppers auf: Auf dem Feld steht kein einziger gelernter Stürmer. Frank Feltscher sitzt nur auf der Bank...
1
Schiri Studer pfeift an, die Hoppers stossen an, die Rückrunde hat für den Rekordmeister und den FC Thun begonnen!
Die Spieler kommen aufs Feld, die Hoppers werden von Johann Vogel angeführt. Gleich geht's los!
Rund minus zehn Grad Celsius, und das noch in der Gefriertruhe Letzigrund: Die Zuschauer, die heute nach Zürich-Altstetten pilgern, sind die ganz hartgesottenen. Immerhin: Über Zürich scheint die Sonne...
Schiedsrichter der heutigen Partie ist Stephan Studer, seine Assistenten sind Manuel Navarro und Sandro Pozzi. Vierter Offizieller ist Alain Bieri.
Das GC-Lazarett hat (wie immer) die Dimensionen eines Bezirkskrankenhauses: Abrashi, Adili, Cabanas, Smiljanic und Simijonovic können rekovaleszent nicht mittun, Bürki darf von der Disziplinarkommission aus, Paiva und Landeka von Sforza aus nicht. Die beiden enttäuschten während der Hinrunde masslos und spielen nun in der zweiten Mannschaft. Gästetrainer Challandes fehlen Vieira, Lüthi, Schindelholz und Siegfried verletzungsbedingt, Schirinzi wegen einer Sperre.
Überhaupt dieses GC-Testspiel im Millerntorstadion, das war für die 500 mitgereisten Hoppers ganz nett anzusehen, es endete 1:1. Rückkehrer Callà setzte sich in seinem Kurzeinsatz hervorragend ein, Vogel dirigierte wie zu seinen besten Zeiten...nur Taini floppte. Der 35-Jährige steht noch immer für den gesperrten Bürki im Kasten. Der junge Berner hatte im Hinspiel gegen Thun in der Nachspielzeit nach einem Schlag gegen Reinmann die rote Karte kassiert.
Der richtig dicke Zuzug bei den Hoppers ist allerdings ein Altbekannter, über den eh schon alles gesagt wurde. Johann Vogel kehrt zurück, spielte bisher vier Testspiele. In diesen konnte er überzeugen, wenn auch die Fitness noch nicht zu hundert Prozent stimmt, auch die Passsicherheit ist noch nicht die von früher. "Vier, fünf Bälle hat er noch nicht wunschgemäss gespielt", sagte Ciri Sforza nach dem Vorbereitungsspiel auf St. Pauli.
Beim Rekordmeister verpflichteten den jüngeren Xhaka-Bruder Taulant, der vor allem auf der rechten Aussenverteidigerposition auflaufen wird. Dort überzeugte Paulinho Menezes während der gesamten Hinrunde überhaupt nicht. Ausserdem kam Sehar Fejzulahi vom FC Wil.
...wenn diese auch sportbezogener war. Bei den Rot-Weissen ging Folgendes: Die Schneuwly-Brüder sind wieder vereint, Lezcano wechselte zu Luzern, Lustrinelli hörte auf und Fabiano kam vom Vila Nova Atlético Clube.
Da war einiges los in der Winterpause, keine Spur von Langeweile. Da war das Theater um Xamax und den FC Sion...was daraus wurde, ist bekannt. Und auch bei Servette ist finanziell nicht alles gegessen. Action gabs aber auch bei den Hoppers und den Oberländern...
Die Experten von INTERWETTEN.COM sehen GC in diesem Heimspiel klar im Vorteil, während es für einen Auswärtssieg der Oberländer mehr als das Dreifache zu gewinnen gibt.
Herzlich willkommen in der Super League zur Begegnung des 19. Spieltages zwischen dem Grasshopper-Club Zürich und dem FC Thun.
AUFSTELLUNG
TAKTIK
18
Taini
3
Menezes
2
Bertucci
17
Kehl
5
Lang
(45.)
26
Vogel
19
Pavlovic
(82.)
28
Toko
(54.)
16
de Ridder
7
Zuber
14
Hajrovic
1
Da Costa
23
Schneider
24
Matic
5
Ghezal
25
Bigler
8
Demiri
6
Bättig
17
Hediger
20
C. Schneuwly
0
M. Schneuwly
(89.)
28
Wittwer
(76.)
Einwechselspieler
23
La Rocca
(45.)
27
Brahimi
(54.)
11
Feltscher
(82.)
19
Volina
(76.)
9
Rama
(89.)
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