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Bester virtueller Fussballer ist gekürt
Bester virtueller Fussballer ist gekürt
''Harte Arbeit zahlt sich aus''

Mit seinem Sieg beim Grand Final hat sich der Franzose Bruce Grannec den Titel des FIFA Interactive World Champion 2009 gesichert. Das Aufeinandertreffen der 32 besten virtuellen Fussballer der Welt im Port Olympic von Barcelona stellte den krönenden Abschluss einer spannenden virtuellen Fussballsaison dar.

Als Höhepunkt eines von Taktik, Tricks und Toren geprägten Tages besiegte Bruce Grannec in einem packenden Finale den charismatischen Mexikaner Ruben Zerecero mit 3:1. Neben der Ehrung zum FIWC 09-Champion verdiente sich der 22-jährige Franzose damit auch 20.000 US-Dollar sowie einen brandneuen KIA Soul.

Seine FIFA-Urkunde wird er im Rahmen der nächsten FIFA World Player Gala erhalten, wo er gemeinsam mit den Topstars der realen Fussballwelt im Rampenlicht stehen wird. „Ich bin sehr stolz auf diesen Sieg", sagte ein hocherfreuter Bruce Grannec nach der verdient gewonnenen Finalpartie. „Mein Sieg ist der Lohn für unzählige Trainingsstunden, die mich auf solch ein Turnier vorbereitet haben. Er ist der Beweis, dass harte Arbeit auch zu Erfolg führt."

„Die FIFA würdigt die Besten im Fussball, und heute würdigen wir die besten virtuellen Fussballer", kommentierte Chuck Blazer, Mitglied des FIFA-Exekutivkomitees. „Ich bin erfreut über die Leidenschaft und die herausragenden technischen Fähigkeiten der 32 Finalisten, die sich aus der unglaublichen Zahl von mehr als 500.000 Online-Teilnehmern bis in das Finale vorgekämpft haben. Die Sonne, das Rahmenprogramm und die herrliche Location haben dieses Grand Final zu einem fantastischen FIFA Fussball-Event gemacht."

Das Grand Final gab den Spielern die Möglichkeit, ihr Können auf der grössten Bühne ihres Lebens zu zeigen: vor 8.000 Zuschauern, die gekommen waren, um das grösste Fussball-Videospiel-Turnier der Welt zu geniessen.

Weiterführende Links:
 
  Bilder vom Schweizer Quali-Turnier
 

„Glückwunsch an Bruce, der es aus überwältigenden 500.000 Teilnehmern zum FIWC 09 World Champion geschafft hat", sagte Matt Bilbey, Vice President International Marketing von EA SPORTS. „Mit der fantastischen Steigerung der Teilnehmerzahl stellte der FIWC 09 für alle Beteiligten einen grossen Erfolg dar. Wir freuen uns darauf das Turnier in den kommenden Jahren weiter auszubauen, insbesondere den FIFA World Cup 2010 in Südafrika."

„Das Finale in Barcelona war der gelungene Abschluss eines wirklich bemerkenswerten Turniers", sagte Darren Carter, Vice President Consumer Marketing von Sony Computer Entertainment Europe. „Unsere herzlichsten Glückwünsche gelten dem diesjährigen Sieger Bruce Grannec, der enorme Fähigkeiten und einen unbeugsamen Siegeswillen gezeigt hat und sich so gegen mehr als eine halbe Million Gegner durchgesetzt hat. Es sind genau diese Attribute, die den FIFA Interactive World Cup so besonders machen, und wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit bei diesem tollen Turnier im kommenden Jahr fortzuführen."

Im Rahmenprogramm wurden unter anderem eine exklusive Show des Fussball-Artisten John Farnworth sowie eine Komball-Demonstration (Freestyle-Football-Show) geboten. Die Zuschauer konnten zudem auch an einem Mini-Beachsoccer-Turnier teilnehmen, das vom spanischen Beachsoccer-Star Ramiro Amarelle, FIFA Beach Soccer World Player 2008, veranstaltet wurde. Als Publikumsmagnet erwiesen sich auch die Videospiel- und Entertainment-Lounges, in denen die Zuschauer die aktuellsten EA SPORTS-Titel und die neueste Generation der PlayStation Entertainment-Produkte hautnah erleben konnten.

Nach einer siebenmonatigen Qualifikationsphase mit mehr als 500.000 Teilnehmern an den Online-Turnieren sowie 19 weltweiten Live-Qualifikationsturnieren unter anderem in Neuseeland, Südafrika, Dänemark, Brasilien und Indien bildete das Grand Final den Abschluss des fünften und bisher erfolgreichsten FIFA Interactive World Cups.

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USER KOMMENTARE
'' Halb so schlimm, seine besten Leistungen bringt er sowiso nur in seinem Klub. ''
Kommentar von PIT zum Artikel
Barnetta krank: Ausfall gegen England?
'' Sehr geehrter Herr Schneiter, ich bin mit Ihrer Einschätzung gar nicht einverstanden. Shaquiri wusste in den ersten Spielen der Saison bei Basel nicht vollends zu überzeugen, was auch an sehr starken Auftritten von Tembo liegt. Im Moment Degen der stärkste rechts aussen --> befindet sich in bestechender Form Stocker überzeugt vollends und kennt zudem die Laufwege / Spielweise von Frei / Streller viel besser als Barnetta und wäre auf der Linken Seite die gefährlichere Alternative. Denn Barnetta läuft m.E. seit langem seiner Bestform hinterher. Hinten rechts würde ich am liebsten Sutter sehen, harmoniert mit Degen auch bei YB sehr gut .. ''
Kommentar von Adnoctum zum Artikel
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