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Auch Beat Mändli ist dem Weltcupfinal sehr nahe gerückt
Auch Beat Mändli ist dem Weltcupfinal sehr nahe gerückt
Pius Schwizer (im Bild) wie auch Beat Mändli sind dem WC-Final nahe.

Nach dem Weltranglisten-Ersten Pius Schwizer und Daniel Etter ist auch Beat Mändli dem Weltcupfinal im April in Genf sehr nahe. Der Thurgauer Springreiter rückte mit Platz 7 auf Louis in der Qualifikation in Bordeaux zu Etter auf und hat auch 40 Punkte.

Mändli war nach einem Abwurf im äusserst schwierigen Normalkurs von Frank Rothenberger in Bordeaux bester Schweizer -- und einen Platz besser klassiert als Schwizer, der mit Ulysse zwei Fehler beklagte. Den Sieg mit einer Hunderstelssekunde Vorsprung sicherte sich Marcus Ehning mit Leconte vor seinem deutschen Teamkollegen Philippe Weishaupt auf Catoki.

Nur diese beiden Reiter erreichten das Stechen und verzeichneten in diesem je ein Versehen, als ein Hauch für Ehning und gegen den deutschen Meister Weishaupt entschied. Steve Guerdat, der Sieger der Weltcupprüfung am Mercedes-CSI Zürich, beklagte mit Tresor drei Fehler und vermochte als 16. nur einen weiteren Zähler in der Qualifikation zu erringen. Es verbleiben noch drei Stationen, in Vigo, Göteborg und Ende März in 's-Hertogenbosch, wo im Vorjahr Daniel Etter mit Peu à Peu triumphierte.

Ulrich schaffte Finalqualifikation

Nach Daniel Würgler hat auch der erfahrene Berner Werner Ulrich die Qualifikation für den Weltcupfinal der Fahrer in Genf erlangt, wo am 16./17. April die besten sechs Viererzüge den Indoor-Höhepunkt der Saison austragen. Ulrich überzeugte in Bordeaux mit seinen schnellen Warmblut-Pferden vor allem in der Siegerrunde, in der er trotz eines Abwurfes mit der genau gleichen Zeit wie Tomas Eriksson (Sd) Platz zwei belegte. Nur der in der Halle ungeübte Franzose Thibault Coudry, der nur dank einer Wildcard ins Starterfeld gelangte, war noch schneller als der Berner Weltmeister von 1998.

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'' Halb so schlimm, seine besten Leistungen bringt er sowiso nur in seinem Klub. ''
Kommentar von PIT zum Artikel
Barnetta krank: Ausfall gegen England?
'' Sehr geehrter Herr Schneiter, ich bin mit Ihrer Einschätzung gar nicht einverstanden. Shaquiri wusste in den ersten Spielen der Saison bei Basel nicht vollends zu überzeugen, was auch an sehr starken Auftritten von Tembo liegt. Im Moment Degen der stärkste rechts aussen --> befindet sich in bestechender Form Stocker überzeugt vollends und kennt zudem die Laufwege / Spielweise von Frei / Streller viel besser als Barnetta und wäre auf der Linken Seite die gefährlichere Alternative. Denn Barnetta läuft m.E. seit langem seiner Bestform hinterher. Hinten rechts würde ich am liebsten Sutter sehen, harmoniert mit Degen auch bei YB sehr gut .. ''
Kommentar von Adnoctum zum Artikel
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